The Cure’s "Friday I’m in love" visualisiert

Muster der Woche:
Der Klassiker „Friday I’m in love“ von The Cure wurde visualisert. Und wer hat’s gefunden? Na klar, der René von Nerdcore. Ich freue mich über solche Fundstücke, die perfekt zu meinem Blog passen: Ein Muster zu einem Klangstück…

Wem der Text gerade nicht im Ohr liegt, nebendran eine kleine Hilfestellung:

I don’t care if monday’s blue
Tuesday’s grey and wednesday too
Thursday i don’t care about you
It’s friday i’m in love

Monday you can fall apart
Tuesday wednesday break my heart
Thursday doesn’t even start
It’s friday i’m in love

I don’t care if monday’s black
Tuesday wednesday heart attack
Thursday never looking back
It’s friday i’m in love

Monday you can hold your head
Tuesday wednesday stay in bed
Or thursday watch the walls instead
It’s friday i’m in love

Anscheindend wurde die Graphik übrigens für ein T-Shirt designt, zu bewundern bei Threadless.

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Olli Schulz – Mach den Bibo

Soeben habe ich auf dem Konzertblog für Hamburg den Link zu einem neuen Olli Schulz Video gefunden, in dem er ankündigt damit beim Bundesvision Song Contest anzutreten. Die Band-Liste des ProSieben-Events konnte man vor einiger Zeit z.B. beim Quotenblogger nachlesen. Zu diesem Zeitpunkt wurde jedoch noch Deichkind als Hamburger Kandidat gehandelt. Nach kurzer Recherche sieht es so aus, als wenn der offizielle Kandidat tatsächlich Olli Schulz ist. Kennt jemand die Hintergründe? Haben Deichkind keine Lust mehr, dürfen sie nicht, da nicht wirklich aus Hamburg oder hatte jemand bei der Auswahl übersehen und vergessen, dass sie vor einiger Zeit schon mal dabei waren.

Mach mir den Olli Schulz. Im März erscheint das neue Album „Es brennt so schön“. Auf myspace gibt es schön erste Höreindrücke, inklusive Olli Schulz-Kommentar. Das Video zu „Mach mir den Bibo“ – wie immer bescheuert komisch und übrigens inklusive Bela B.

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Twitternde Musiker

Da ich gestern schon bei dem neumodischen Zeugs war, mache ich heute gleich mal weiter damit. Für die Stalker unter uns, ermöglicht Twitter seit einiger Zeit ein schnelles Verfolgen zwitschernder Nachrichten in SMS-Format von fleißigen Twitterern.

Auch Musiker haben diese auf 140 Zeichen beschränkte Form der Mitteilung längst als Vermarktungs- und PR-Tool für sich erkannt. Dabei gibt es signifikante Unterschiede zwischen den Tweets der einzelnen Musiker. Die einen betreiben das Micro-Blogging regelmäßig und mit einer persönlichen Note und die anderen geben nach ein paar Updates wieder auf.

Anbei ein paar relativ aktuelle und interessante Twitter-Profile:

Angelika Express, die natürlich auch auf den Twitter-Zug aufgesprungen sind.

Jimmy Eat World, die in den Staaten zum zehnjährigen Jubiläum des Albums „Clarity“ in Kürze auf Clarity-Tour gehen werden, Neid!

The Sonic Youth, die in der Endphase zur Aufnahme ihres neuen Albums stehen, welches im Sommer erscheinen wird.

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Bloggende Musiker

Nachdem ich meiner Mutter heute mal wieder erklärt habe, was ich für neumodisches Zeugs im Internet mache, bloggen und so… habe ich mal recherchiert, welche Musiker denn diesem gar nicht mehr so neumodischem Trend auch gefolgt und fleißige Blogger geworden sind.

Das Internet hat vor den Musikern nicht halt gemacht. Mittlerweile finden sich im World Wide Web zahlreiche Musiker, die zu ihren Fans in Form von Blogs sprechen. Ich erinnere hier gern zurück an Tiger Lou, der über den Fortschritt seiner Album-Arbeiten zu „A partial print“ berichtete. Leider habe ich diesen Blog etwas zu spät entdeckt, wäre aber vermutlich bei rechtzeitigem Entdecken vor Vorfreude umgekommen.

Dann gibt es noch Vertreter wie Angelika Express, die übrigens derzeit in aller Hinsicht neue Wege einschlagen und Fans und Förderern, die Möglichkeit geboten haben sich finanziell an ihrem Album-Release zu beteiligen, Aktien zu kaufen und somit im Gegenzug bei Erfolg auch am Gewinn zu profitieren. Wie sich der Wert der Aktien entwickelt, kann man hier nachlesen: Angelika Express.

Bei der Recherche zu Idlewild und wie es bei diesen Herren in naher Zukunft wohl weiter gehen wird, bin ich auf den Blog des Sängers und seines Zeichens auch Solokünstlers Roddy Woomble gestoßen, der sich allerdings ungern als Blogger bezeichnet und noch nach dem perfekten Wort für seine „describing ramblings“ sucht. Außerdem musste er sich von seinem Webmaster erst einmal erklären lassen, weshalb es sinnvoll ist, seine alten Einträge bitte nicht zu löschen.

Dies interessierte Ryan Adams in seiner Blogger-Laufbahn einen Dreck… Irgendwie schien er sich nie so sicher zu sein, ob so ein Blog das Richtige für ihn ist. Immer wieder schrieb er Einträge, löschte diese bzw. ansonsten auch gern gleich den gesamten Blog, um kurze Zeit später an anderer Stelle wieder im Netz aufzutauchen. In folgendem Blogeintrag I’ve become obsessed with Ryan Adams-Blog kann man das ganze Spiel ganz gut nachvollziehen. Vor einigen Tagen hat er dann in einem langen Post auf seiner letzten Spielwiese angekündigt, dass er sich aus dem Musikleben und dem Bloggen nun vollkommen zurückziehen wird. Der Post ist natürlich schon wieder gelöscht, kann hier aber hier auf dem Indieblogheaven nachgelesen werden.

Zuguterletzt möchte ich noch von einem Herrn berichten, für dessen Einträge man sich Zeit nehmen muss. John Frusciante bloggt über sein neues Album The Empyrean. Den aktuellen Eintrag habe auch ich bisher nur überflogen, freue mich aber bereits jetzt schon auf die vorbestellte Platte, die mich hoffentlich in den nächsten Tagen erreichen wird.

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Klangmuster live – BakkuShan im Knust

Bevor ich wieder alles vergessen habe, muss ich mich jetzt endlich dran machen und versuchen meinen ersten recht spontanen Konzertbesuch in diesem Jahr wiederzugeben. Dabei handelte es sich um den Auftritt von BakkuShan im Knust am 12.01.09.

BakkuShan – das ist ein vierköpfiger PopAcademie-Act aus Mannheim, der sich im Sommer 2007 formiert hat; schnellen, tanzbaren Sound mit deutschen Texten liefert und mir durch Fräulein Taschenwunder bekannt gemacht wurde.

Bereits in 2007 konnten sie durch erste Erfolge auf sich aufmerksam machen. So produzierten sie in diesem Jahr in Eigenregie ihre erste EP „Springwut“. Der gleichnamige Song überzeugte mit einem selbstgedrehten Video bei der Jägermeister Video Competition und wurde zum Sieger gewählt. Mit einem Budget von 25.000 Euro konnten sie dann eine schwere Videoproduktion mit der Berliner Firma Kinoherz (Gods of Blitz) erstellen. Das daraus entstandene Video konnte die Band nach eigenen Angaben jedoch leider nicht unbedingt überzeugen. Hier könnt ihr euch euer eigenes Bild machen:

Genug der Vorrede und zurück zum Konzert. Mithilfe von Frl. Menke, die die Hälfte des Publikums zum Konzert eingeladen hatte, wurde die Bude tatsächlich voll. Dass ich in meinem Blog mal einen NDW-Star erwähnen würde, hätte ich mir auch nicht träumen lassen. Aber so ist es ja oft. Wenn man nicht damit rechnet, passieren die ungewöhnlichsten Dinge. So auch an diesem Abend. Nach dem Konzert trafen wir auf das Fräulein – eigentlich Franziska, die in den 80ern ihre größten Erfolge feierte und jetzt nach wie vor großem Spaß am Leben hat. Um BakkuShan einen schönen Abend in Hamburg zu bescheren, scheute sie keine Kosten und Mühen. Dass es für die Band dann ein super Abend wurde, kann ich wohl bestätigen.

Die StreetBänd stimmte zunächst mit ihren Cover-Versionen und originell arrangierten MashUps in den Konzert-Abend ein. Die zwei mit Megaphon ausgestatteten Frontfrauen wurden durch einen Saxophon-Spieler, einen Cellisten und zwei Rhythmikern (mit selbst zusammengebastelten Umhänge-Schlaginstrument und sonstigen Gegenständen, die sich zum drauf schlagen fanden) unterstützt. Sie schafften es ein Lächeln auf die Gesichter des gesamten Publikums zu zaubern und gaben ohne weitere unnötige Wartepausen an BakkuShan ab.
Auch während der anschließenden Minuten konnte ich mir das Lachen nicht aus dem Gesicht wischen. Diese Band macht Spaß. Auch wenn der Sound nicht perfekt und der ein oder andere Spielfehler zu vernehmen war, der Gitarrist Robert spielte im wahrsten Sinne des Wortes seine Finger blutig.

Diese Band macht nicht nur von hinten eine gute Figur, sondern auch von vorne (Wortbedeutung aus dem Japanischen: Mädchen, das von hinten besser aussieht als von vorne) und konnte das Publikum mit ihrer Live-Performance überzeugen. Dies wurde mit Zugabe-Rufen belohnt, welche die Band dann mit „Springwut“ beantwortete.

Alles in allem ein schöner Abend. Und ach ja, zum anschließenden Auftritt von Baby Benzin kann ich keine Infos geben. Durch das Zusammentreffen mit Frl. Menke gingen diese vollkommen an uns vorbei.

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Weihnachtsgeschenk "aktiv" genutzt

Der „Aktiv-Index“ steigt…

Ganz im Sinne meiner neuen Maxime habe ich mir im guten Wissen und Gewissen zu Weihnachten gleich mal einen Plattenspieler gewünscht und bekommen. Gerade mit meinem Blog gestartet, wage ich damit nun wieder einen Schritt zurück in die Offline-Welt. Nicht ohne Grund.

Das letzte Jahr zeichnete sich bei mir durch das Entdecken vieler neuer Bands aus. Hier mal reingehört, dort schnell ein Video angeschaut, an anderer Stelle auch mal die eine oder andere free mp3 runtergeladen und meine CD-Sammlung etwas aufgestockt. Aber viel Zeit blieb für den einzelnen Künstler meist nie. Die Musik wurde zum zentralen Faktor, geriet aber doch in den Hintergrund. Alles drehte sich darum schnell viel und vor allem neue Musik zu finden und alles zu konsumieren, was möglich war.

Doch wurden die neuen Eindrücke und Klangmuster auch richtig verarbeitet? Dies kann ich wohl nur mit einem „nicht wirklich“ beantworten.

Wie war das früher noch, als man sich ein Album kaufte, dieses rauf und runter hörte, die Songtitel in der Album-Reihenfolge aufsagen und die Texte Wort für Wort mitsingen konnte…
In Zeiten des Shuffle-Modus ist dies eher seltener geworden, wodurch das Format „Album“ verkommt. Viel wurde schon darüber geredet und diskutiert. Ich möchte auch gar nicht weiter in diese Diskussion einstimmen, sondern als zugegeben begeisterter Shuffler einfach das Format „Album“ für mich wieder aufleben lassen. Ich möchte mich darauf besinnen, die Musik tatsächlich wieder aktiv zu hören und zu erleben.

An dieser Stelle kommt dann wieder mein Weihnachtsgeschenk ins Spiel.
Eine Platte zu hören ist … ist einfach ein Erlebnis. Man besinnt sich auf die Musik und hört aktiv zu. Die Klänge, Töne, Stimmen und Instrumente werden viel intensiver auf- und wahrgenommen. Das Album wird von vorne bis hinten durchgehört und durch keine Skip-Taste unterbrochen. Dadurch erhalten alle Songs tatsächlich ihre Chance und können sich entfalten. Erst so kann das Werk als Ganzes wahrgenommen und der Künstler und seine Musik gewürdigt werden.

Hinzu gesellt sich der Sound einer Platte, das leise Rauschen, das Besondere… und die Freude eine LP in der Hand zu halten.

Vielleicht wurde ich gerade etwas zu pathetisch, aber die Faszination Vinyl hat mich gepackt… Jetzt fehlt nur noch die ein oder andere Langspiel-Platte in meinem Regal.

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Black Cab Session mit Ryan Adams

Als regelmäßiger Besucher der Seite Black Cab Sessions hat es mich erfreut, dort nun Ryan Adams auf der Rückbank eines schwarzen Cabs zu entdecken. Gemeinsam mit seinem Cardinals-Bandkollegen Neal Casal performt er das schöne „Sink Ships“.

Besonders kurios ist die Geschichte dazu, die man in den Infos erfährt. Zunächst ist es quasi das erste mal, dass ein Fahrer die Anfrage für eine Session gestellt hat. Wie sich herausstellte war Jason – der zufällig von der Reihe im Radio hörte, so begeistert davon war, dass er seine Dienste anbot – auch gleichzeitig ein Ryan Adams Fan. Viel kurioser ist dann aber noch die Bitte von Ryan’s Manager möglichst nur in einer geraden Linie zu fahren, da dieser sehr schnell „autokrank“ wird. (Gibt es dieses Wort im Deutschen in dieser Form überhaupt?) Jason fuhr dann die Linie seines Lebens und dieser Ryan wird irgendwie immer seltsamer. Aber schöne Musik macht er…

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Klangmuster live – Miyagi im Haus 73

Dies bin ich ja noch schuldig: Die Auflösung der Frage, ob ich es nun kurzfristig noch zu Miyagi geschafft habe.
Ganz meiner für das vorliegende Jahr ausgerufenen Maxime „aktiv, das ist alles was zählt“, habe ich damit bereits am 17.12. begonnen.

„Aktiv“ heißt in diesem Fall, Musik aktiv live zu erleben; sich von nichts aufhalten zu lassen, wie zum Beispiel dem Fakt, dass am nächsten Tag vielleicht bereits ein weiterer Event, wie eine bis in die Nacht andauernde Weihnachtsfeier ansteht, man sowieso schon geschlaucht ist und eigentlich noch weitere Weihnachtsvorbereitungen treffen muss. Genug der Ausreden! Am Ende des Jahres will ich es nicht noch einmal erleben müssen, dass ich die besuchten Konzerte an einer bzw. na gut – gerade noch so auf die zweite gerettet – zwei Händen abzählen kann (Festivals mal ausgenommen)…Was sonst noch mit aktiv gemeint ist, wird demnächst erläutert.

Aber zurück zum Konzert von Miyagi (die übrigens momentan einen undenkbar ungünstigen Namen haben, da man bei der Suche nach der Band sehr oft auf ihre halben Namensvettern „Fujiya & Miyagi“ trifft). Dass sich Aktivität lohnt, zeigte sich auch wieder in diesem Fall:

Da Konzerte heutzutage doch immer sehr pünktlich und nach Veranstaltungskalender anfangen, hatte ich gedacht, dass ich wohl die Vorband Ikaria bereits verpassen würde. Da die Herrn Miyagi jedoch noch im Stau standen, wurde mit dem Beginn des Konzerts noch etwas gewartet und ich musste damit rechnen, noch später ins Bett zu kommen als erwartet…
Ikaria schafften es dann aber die Wartezeit auf angenehme Weise auszufüllen. Mit der Mischung aus Postrock, sowohl teils elektronischen, als auch poppigen Elementen, haben sie es irgendwann geschafft mich in den Bann zu ziehen. Dabei war ich immer wieder überrascht, wie sich die Songs nach dem oftmals leisen unsicheren Beginn des Sängers zum Ende hin aufbauten und einen großen Raum in dem kleinen Konzertsaal einnahmen.

Von Unsicherheit war bei Miyagi nie etwa zu spüren. Trotz der verspäteten Ankunft, dem fehlenden Soundcheck und dem Mangel einer Setlist, gelang es den Münsteranern durch oder mit ihren tanzbaren stakkato-lastigen Songs ihren Charme zu versprühen.

Diese Jungs sind für die Bühne geboren…

Trotzdem verlassen sie diese sehr gern während des Auftritts und vermengen sich mit dem Publikum, wie der Sänger auch diesmal eindrucksvoll bewies. Eigens dafür musste noch schnell ein längeres Mikro-Kabel besorgt werden. Legte er dann das Mikrofon aus der Hand, dann schlug mein Herz höher. Denn das hieß wieder, dass er sich nun kurz zu seinen Ursprüngen zurück besann und als ehemaliger Drummer an einem zweiten kleinen Drumkit platz nahm und uns zusammen mit Daniel Ortega mit einem Trommelwirbel erfreute.

Viele mögen sagen, die Band sei zu spät dran, nur einer der vielen Indie-Wave-Nachzügler. Vielleicht mag das stimmen, vielleicht kann ihre Platte allein nicht überzeugen. Live können Sie es allemal…

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So this is the new year…

…and I don’t feel any different

Ich wünsche euch allen ein Frohes Neues und uns ein tolles musikalisches Jahr 2009!

Death Cab for Cutie – The New Year

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Chrismas all over

Bevor ich in die Weiten des breitbandlosen Universums – besser bekannt als meine Heimat – verschwinde, hier noch mein Weihnachtsgruß, den ich mir nicht nehmen lassen wollte:

Besinnliche Tage euch allen!

Das soll es aber noch nicht gewesen sein. Vielmehr will ich euch natürlich auch diesmal mit einem musikalischen Schmankerl beglücken und zwar in Form eines weihnachtlichen Videos der Wombats.

„Is this Christmas?“

Anbei außerdem noch eine Liste meiner weiteren derzeitigen Lieblings-Indie-Christmas-Songs, angeführt von Tiger Lou mit Firefox AK. Zu Weihnachten kann man das schon mal machen… Einfach nur wunderschön.

Firefox AK & Tiger Lou: Christmas Eve
Funeral for a friend: Miracle of christmas
Okkervil River: Listening To Otis Redding At Home During Christmas
Death Cab for Cutie: Christmas (Baby Please come home)
Ron Sexsmith: Maybe this Christmas
Sufjan Stevens: Did I make you cry on Christmas Day?
Ryan Adams: Hey parker it’s christmas

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