Die Story zu Rough Trade

Wer anderthalb Stunden Zeit mitbringt, dem lege ich wärmstens die Geschichte zu Rough Trade Records ans Herz, die kürzlich bei der BBC unter folgendem Namen gesendet wurde „Do it Yourself – The Story of Rough Trade“. Das britische Label entstand ursprünglich aus einem Plattenladen und wurde von Geoff Travis gegründet. Von den Ursprüngen, den ersten Gehversuchen als Indie-Label, bis hin zu den Problemen, die irgendwann folgen, wird hier alles genauestens dokumentiert. Ich bin erst bei den Smiths angekommen, freue ich mich aber auch noch auf die restlichen Minuten:

Kommentare ( 0 )

Neue Klangmuster – The Horrors

Ein wahrer Horror sind die Bilder, die ich von der fünfköpfigen englischen Band im Netz finden konnte. Da geht nichts ohne Kajal und auftoupierte Haare.

Doch es gibt Hoffnung. The Horrors haben sich weiterentwickelt und setzen fortan nicht nur auf ein etwas dezenteres Auftreten, sondern haben auch ihre musikalisches Schaffen in eine andere Richtung gelenkt. Das lässt zumindest der Vorborte ihrer neuen Platte „Primary Colours“, die am 4. Mai erscheinen wird, erhoffen. Mich haben sie damit neugierig gemacht. Das fast acht-minütige „Sea within a Sea“ erinnert anfangs etwas an Krautrock, zeichnet sich durch seine psychedelischen Ansätze aus und blüht dann besonders in der zweiten Hälfte auf. Downloaden kann man den Song hier und auch ein Video wurde bereits abgedreht:

(via Nicorola)

Kommentare ( 0 )

Neue Klangmuster von Steven Wilson

Der Meister der Klänge und vor allem als Porcupine Tree-Kopf bekannte Künstler Steven Wilson trat in letzter Zeit besonders durch seine Attacken gegenüber dem MP3-Gut in Erscheinung und betätigte sich gar zerstörerisch. Ob mit dem Lötkolben, dem Hammer, der Knarre oder mit einem drüberfahrenden Auto – arme kleine iPods mussten dran glauben. Nicht dass ich Mitleid mit ihnen hätte… bisher bin ich der Apple-Manie nicht verfallen… aber ohne meinen „Nicht-Apple-MP3-Player“ könnte ich auch nicht.

Ich begrüße es jedoch, dass Steven Wilson dadurch eine Diskussion anregen und auf die Missstände des Musik-Konsums hinweisen möchte. Zu den MP3-Jüngern muss ich mich wohl auch dazu zählen: Musik wird viel über den MP3-Player mit kleinen Köpfhörern und ansonsten viel zu oft leider nur über das Notebook und furchtbar schlechte Boxen gehört. Ich möchte gar nicht erst nachschauen, wie groß mein MP3-Bestand ist, lieber erfreue ich mich z.B. an meiner seit kurzer Zeit anwachsende Vinyl-Sammlung.

Natürlich hat Steven Recht, dass MP3s nicht das gesamte Klangvolumen abbilden. In dem komprimierten Audio-Format werden redundante Frequenzen rausgefiltert. Aber waren dies nicht Audio-Signale, die der Mensch sowieso nicht wahrnehmen kann, wenn ich mich recht an meinen Multi-Media-Kurs erinnere… Ich maße mir nicht an, ein Profi auf diesem Gebiet zu sein (im Gegenteil), aber kann wohl mit Fug und Recht behaupten, dass der Otto-Normal-Hörer zumindest keinen Unterschied zwischen einer MP3-Datei und einer nicht durch Kompression verlustbehafteten Datei erkennen würde. Nicht umsonst haben die Entwickler psychoakustische Effekte der Wahrnehmung bei der Entwicklung ausgenutzt. Wer will von sich behaupten, dass er direkt nach lauten Geräuschen, leisere Töne genauso gut wahrnehmen kann oder Töne mit minimalsten Frequenz-Unterschieden voneinander unterscheiden kann. Belehrt mich gern eines Besseren… Ich bin natürlich sehr daran interessiert, einen guten Sound genießen und die gesamte Palette der Klangmuster wahrnehmen zu können. So, und wer schenkt mir jetzt eine neue Surround-Sound-Anlage, damit ich es lerne den Unterschied zu erkennen?

Kleiner Extrakt, nun aber zurück zum Wesentlichen: Herr Wilson und sein Solo-Material „Insurgentes“. Das Album war im November 2008 bereits als limitierte Deluxe-Mail-Order-Version verfügbar, ist seit Februar nun offiziell veröffentlicht und Ende März erscheint zusätzlich noch eine mit 2.000 Kopien limitierte Vinyl-Auflage mit 4 Bonus-Tracks. Die Preorder kann bei burningshed vorgenommen werden.

Steven legt sich mit diesem Album nicht auf einen eindeutigen Sound fest. Da ich bisher nur in den Genuss des Openers „Harmony Korine“ gekommen bin, muss ich mich auf die Worte meiner Blogger-Kollegen verlassen. So ist z.B. bei Peter von Schallgrenzen u.a. von Post-Rock, Trip-Hop, Shoegaze, psychedelischen Rock und experimentellen Klänge die Rede. Ich bin gespannt. Als Vorgeschmack kann ich das Video zu „Harmony Korine“ anbieten, welches allerdings nicht für das gesamte vielschichtige Album stehen sollte:

Kommentare ( 1 )

The Answer – "Everyday Demons"

Es war lange genug ruhig hier, jetzt wird es Zeit für ein wenig Lärm – authentischen, dynamischen, erdigen Lärm.

Den ersten Höreindruck zu The Answer konnte ich auf deren myspace-Seite gewinnen und gelangte zu der Einsicht: Irgendwas zwischen Led Zeppelin und AC/DC, Männer mit langen Haaren, die mit einer hohen Stimme über Banalitäten singen. Eigentlich nicht so meine Baustelle… Nachdem mir das Album „Everyday Demons“ jedoch wärmstens ans Herz gelegt wurde, konnte ich mich nicht verwehren und habe in die Platte reingehört.

Und was soll ich sagen, manchmal muss man sich auch Neuem öffnen und wie ich oft schon gelernt habe, so manches Mal benötigt Musik etwas länger um zu begeistern.

Vor mir liegt nun ein dynamisches abwechslungsreiches Hardrock-Album mit griffigen Arrangements und betörenden Melodien. The Answer geben die Antwort auf die Frage „Is Rock ’n Roll Dead?“. Ist er hiermit nämlich nicht. Was schon meinem Vater in den 70ern gefallen hat, kann auch heute funktionieren. The Answer schaffen es den Hardrock der früheren Zeiten mit einem modernen Sound zu vereinen. Sie gehen mit Vehemenz an die Sache und überzeugen mich besonders durch ihr Abwechslungsreichtum.

Gleich zu Beginn des Albums geht es mit „Demon Eyes“ zur Sache. Ich kann nur nicht verstehen, weshalb „On and On“ als erste Single (mit bereits abgedrehten Video) auserkoren wurde. In meinen Augen ist dies der langweiligste Song der Platte. Im anschließenden „Cry Out“ wird es dann schon wieder spannender und der Sänger Cormac Neesons zeigt, dass er auch mit der Slide-Gitarre umgehen kann.

Besonderes Highlight sind die bluesromantische Rockballade „Why’d you change your mind“ und das darauf folgende „Pride“. Dieser Song ist einfach nur mitreißend.

Zum Ende hin zeigen sie dann nochmal, dass sie es verstehen, gezielt und routiniert das Tempo an einigen Stellen rauszunehmen um dann wieder mit voller Kraft in die Magengrube zu treffen. Das ruhige balladeske „Comfort Zone“ gefällt aufgrund der größtenteils tieferen Gesangslage. Während ich mich erst etwas an die hohe Gesangsstimme in vielen Songs gewöhnen musste, überzeugte dieser Song schneller. Cormac Neesons ist ein begnadeter Sänger mit tollen Höhen, gefällt mir jedoch etwas besser in den mittleren Gesangslagen.

Zum Abschluß überraschen The Answer dann in „Evil Man“ mit einem Mundharmonika-Solo und entlassen uns mit dem Eindruck ein solides Rock-Album gehört zu haben.

Kommentare ( 0 )

Maximo Park verschenken Song

Gerade erst angekündigt, liefern Maximo Park nun den ersten Appetit-Happen für ihr neues Album „Quicken the heart“. Auf ihrer neu erstellten Homepage wird der Song „Wraithlike“ als Download zur Verfügung gestellt. Also schnell registrieren, runterladen und sich weiter auf das neue Album freuen. Der kurzweilige Track setzt genau da an, wo das alte Album aufgehört hatte, ein wahrer Appetit-Anreger.

Kommentare ( 0 )

Die hohe Kunst der Unvollkommenheit

Während sich die Musikwelt weiter drehte, Prozesse zu Ende geführt wurden, ein Filesharing-Befürwortender Professor mit Blumen beschenkt wurde, die Online-Plattform für Konzert-Live-Übertragungen Fabchannel die Pforten schließen musste… habe ich mich für eine Woche aus dieser Welt zurückgezogen und fast nur dem Rauschen des Meeres gelauscht.

Nach so einem sanften kurzzeitigen Entzug ist die Vorfreude auf das Heimkehren in die Musikwelt groß. Das Aufholen des Verpassten ist schon nach einer Woche schier unmöglich. Nur die Highlights werden durch kurzes Überfliegen erspäht, alles andere verschwindet in der Versenkung. Die Aufmerksamkeit richtet sich auf das Wesentliche und weicht doch immer wieder davon ab.
Wie oft passiert es mir, dass ich bei der Recherche für einen Eintrag plötzlich bei ganz anderen Sachen im Netz lande und anstatt die Recherche in die Tiefe zu treiben doch weiter an der Oberfläche taumle und nur das Spektrum erweitere, meine unendlichen Listen jeglicher und unsinniger Form vergrößere und schier ins Unendliche treibe. Ich verschwende Zeit. Ich trample abseits der Pfade, was ich nun auch mit diesem Eintrag tun werde. Seht es nicht als Zeitverschwendung, ich tue es bei meinen sinnlosen Listen, beim Hin-und-her-sortieren, beim Stöbern und Umsortieren in alten Schul- oder Uni-Sachen und jeglichen Krims Krams, den eigentlich kein Mensch mehr braucht (ich kann einfach Nichts wegschmeißen…) auch nicht.

Verschwendet selbst ab und an eure Zeit, nutzt sie jedoch anschließend wieder sinnvoll, indem ihr euch der Lektüre von Oliver Uschmanns Werken widmet – seines Zeichens Redakteur bei der Galore, Visions etc. und Autor der „Hartmut und Ich“-Reihe. Auch der vierte Teil „Murp“ ist ein gelungenes Werk zeitgenössischer Pop- bzw. Post-Pop-Literatur. Wieder einmal konnte ich meine Umwelt mit meinen beim Lesen auftretenden Gefühlsregungen (plötzliche Lachanfälle) verunsichern.
Dank dem Quotenblogger war mir die oft thematisierte Fernsehlandschaft z.B. bereits ausführlich bekannt und somit Anspielungen auf das Fernsehprogramm für mich umso lustiger: Von Peter Zwegat, über Wissenssendungen bis hin zu Frauentausch findet alles seine Erwähnung, auch neue lustige Formate wie „Deutschland sucht das Super-Schnitzel“ werden hier schon einmal vor-erfunden. Dabei bleibt nicht unerwähnt, dass alle diese Sendungen mit den ewig gleichen Songs untermalt werden. Häufige Wiederholungstäter sind im Buch „Surrender“, „Einfach sein“ von Fanta Vier und „Because of You“.

Neben dem Fernsehen befasst sich das Buch mit allen weiteren wichtigen Bereichen unseres alltäglichen Lebens und weist Gesellschaftskritik – jedoch ohne gehobenen Zeigefinger – auf. Dabei fließen zusätzlich der Schlankheits- und Fitnesswahn, die Konsumsucht, der Kapitalismus und die traditionelle Rollenverteilung mit ein oder wie mit den Worten von Rocko Schamoni:

„Hartmut ist die kulturpessimistische Trüffelsau dieses Romans. Die Nase stirntief im Müll unserer verfluchten deutschen Gegenwart, findet er treffsicher alles, was stinkt, und fördert es hervor, um es zu zerfleddern. Das wird uns nicht retten, aber bestätigen.“

Zum Buch gibt es übrigens auch einen offiziellen Song „MURP! Wie wir zu leben haben“, intoniert von Bosse. Leider steht dieses Lied dem Buch einiges nach und zeigt, dass Songlyrics-Writing nicht gleich Book-Writing ist. Die von Uschmann geschriebenen Lyrics finden eine holprige musikalische Untermalung, einzig der Refrain hat einen leichten Ohrwurmcharakter.

Kommentare ( 0 )

Bald neue Klangmuster von Maximo Park

Das Veröffentlichungsdatum für das neue Maximo Park Album wurde bekanntgegeben: Ab sofort können wir uns alle auf den 8. Mai freuen.

Den ersten Kommentar dazu von Frontman Paul Smith habe ich beim Popwolf gefunden:

„We’ve got weird dreamy effects on the guitars and the synthesizers are more extreme than we’ve dealt with. We’re still Maximo Park and it still sounds like us, but there’s a very distinct groove-based, upbeat vibe.“

Wir können also gespannt sein, uns aber vorerst weiterhin am alten Material erfreuen und z.B. „Books from Boxes“ des Vorgängers „Our earthly pleasure“ genießen:

Nachdem Maximo Park bei ihrer derzeitigen Europa-Tour aus irgendeinem unerklärlichen Grund Hamburg ausgelassen haben, hoffe ich nun aber wieder, dass doch noch eine Chance für einen Auftritt besteht. Aber wie immer bin ich wohl zu optimistisch…

Ach und übrigens, auch Maximo Park sind dem Trend gefolgt und twittern.

Kommentare ( 0 )

… jetzt doch nicht Pete?

Bei Concert-News drüben wurde heute die Nachricht gepostet, die ich von allen am wenigsten hören und lesen wollte:

„Das Konzert der Babyshambles (5.Mai, Sporthalle) wurde abgesagt.“

Tut uns Peter dies wirklich an? Bisher konnte als einzige Quelle die Karsten Jahnke Konzertdirektion geortet werden. Bei Kartenhaus kann man zumindest keine weiteren Tickets ordern. Aber ist das Konzert wirklich abgesagt? Ich will es noch nicht glauben. Bisher lief doch alles gut. Pete bringt sein Soloalbum raus, geht auf Tour und im Frühjahr/ Sommer ist dann noch Zeit für ein paar Babyshambles-Auftritte.

Adam Ficek (Drummer der Band) hatte in seinem Blog doch sogar noch über Sommer Festival-Auftritte spekuliert:

„After the promo of Peters stuff we’ll up a gear again and hit the babyshambles trail once more.
We’re hoping to get some live shows in shambles style, there’s a few festivals lined up but mainly I think the early part of the year is going to be taken up with Peter’s solo stuff.“

Von einer Absage der Babyshambles Tour ist dort noch keine Rede…
Vielleicht (ich bin wohl einfach zu optimitisch…) kommt uns Peter dann wenigstens Solo in Deutschland besuchen.

Ein erwartetes unerwartetes Ende… unerwartet ist übrigens auch sein neuestes Video „Last of the English Roses“, in dem Fußball gespielt wird und einfach so ohne vorher erkennbaren Grund in der Abschlußszene ein Kuss zweier Männer gezeigt wird.

Das Video ist ansonsten unspektukalär, erinnert durch die Verbindung von Fußball und dem Kuss einfach an das nicht zu erreichende grandiose Video von Sigur Ros, welches ich bereits in meinem ersten Blogeintrag gepostet habe.

Kommentare ( 0 )

SXSW – jetzt geht’s los…

…also noch nicht mit dem Festival, das startet erst am 13. März in Austin. Hier gibt es die ersten Appetit-Happen, die ersten Pfundstücke, die ersten kurzen und knackigen Empfehlungen.

Fangen wir an mit:

Say Hi – „Northwestern Girls“

Schon Anfang des Jahres ist mir das Projekt um Erik Elbogen untergekommen. Unbedingt, unbedingt anhören, soweit noch nicht bekannt und wenn doch bekannt, ist eh bekannt, dass dies bekanntlich Ohrwurm-Qualität hat – LoFi-Indie von der feinsten Art.

The Physics of Meaning – „Song for a Wishing Well (Not Everything is possible)“

Der Multi-Instrumentalist und insbesondere Violinist Daniel Hart hat mit seiner Band ein Kammer-Rock-Album erschaffen. Ein großartiger Song. Die Band muss ich mir mal genauer anschauen.

Black Gold – „Detroit“

Dies ist ein neues interessantes Projekt von Eric Ronick (Panic at the Disco, Ambulance Ltd.) and Than Luu.

Port O’Brien – „I woke up Today“

Sie singen ihre Seele aus dem Leib, klopfen auf Töpfe und alles was ihnen in die Quere kommt uns beeindrucken mit einem großartigen mehrstimmigen Folk-Song.

Kommentare ( 0 )

Bon Iver – „For Emma, Forever Ago“

Bevor ich weitere Downloads anpreise, muss ich zunächst noch eine meiner Vinyl-Perlen lobpreisen. Mein Vinyl-Bestand ist noch relativ klein, aber ich bin Stolz wie Bolle auf jedes neue Stück, was ich erworben habe. In der vergangenen Woche rotierte bei mir z.B. Bon Iver’s „For Emma, Forever Ago“. Dabei lieferte Jagjaguwar, das Label der Band, gleich einen kostenlosen MP3-Download des Albums mit. So lob ich mir das. Nun kann ich das Album auch unterwegs konsumieren und sonst bei jeder Gelegenheit. Aber Bon Iver muss man einfach auch auf Platte (oder live…) genießen:
Das bereits 2008 erschienene, vielseits gelobte und in zahlreichen Jahres-Bestenlisten aufgetauchte Album, ist ein ruhiger Vulkan. Es brilliert durch seine stillen Momente und einfachen Strukturen, durch teilweise fast akustische Lieder, getragen durch die Falsett-Stimme von Justin Vernon, die zudem oft mehrstimmig erklingt. Es versprüht Lagerfeuerromantik und ist gleichzeitig euphorisierend und süchtigmachend.

So kann der gute Winter (Bon Iver ist der franko-kanadischen Formulierung „Bon Hiver“ für die Begrüßung nach den ersten Schneefällen entlehnt) gern noch etwas bleiben. Obwohl wir uns auch bereits auf den Mai freuen können, denn am 20. Mai kommt Bon Iver nach Hamburg. Aufgrund der großen Nachfrage musste das Konzert, ursprünglich im Knust angesetzt, sogar bereits ins Uebel&Gefährlich verlegt werden.

Ach, und hier gibt es einige Hörproben zu Bon Iver, wobei wir ja dann doch wieder bei den Downloads wären:
„Skinny Love“ aus „For Emma, Forever Ago“
„Blood Bank“ aus der Anfang des Jahres neu erschienen und gleichbetitelten EP

Kommentare ( 0 )