Neue und gecoverte Klangmuster von bekannter Dame

Scarlett Johansson – Ich weiß, es ist schon ein alter Hut, dass die gute Dame jetzt auch ins Musikbiz eingestiegen ist. Auch mir war dies bereits bekannt. Bisher fehlte mir jedoch die Gelegenheit mich ausführlich mit ihrer Stimme und Musik auseinander zu setzen. Nun fiel mir eine MP3 in die Hände, in der sie weinende Jungs (oder eher nicht weinende Jungs) besingt.

Weinende Jungs? Kommt uns das nicht irgendwie bekannt vor?
Das Lied beginnt, und man denkt: „Nö, kenn ich nicht.“
Das Lied geht weiter und man denkt: „mmhh, kommt mir doch bekannt vor“.
Der Refrain setzt ein…“Tatsache – es ist wirklich ein Cover von the Cure!“
Boys don’t cry mal auf eine völlige neue Art. Nach den Waits’schen Arien nun das…

Dabei bot es sich natürlich an, die Original-Version mal wieder hervorzukramen. Nach erneutem Hören des Covers wünscht man sich kurz, diese Vergewaltigung des Klassikers wäre nie produziert worden. Aber dann ist es doch wieder auf irgendeine Art und Weise interessant. Ich mag Scarletts Stimme, auch wenn sie an der ein oder anderen Stelle nicht ganz sitzt.

Zusätzlich hab ich gleich noch ein paar andere Exemplare gefunden: z.B. Erlend Oye, wie er mit seiner unverwechselbaren soften Stimme (verwechselbar nur mit der seines Kumpans Eirik – ob ich es noch jemals lerne?) das Lied intoniert. Auch hier gilt wie immer die Devise: Quiet is the new loud…

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