Neue Klangmuster Chapter III

Ich wollte ja eigentlich von neuen Klangmustern berichten, bis mir dann bei der Recherche auffiel, dass diese Band gar nicht so neu für mich ist:
Anfang des Jahres waren Sparkadia bereits als Support für Jimmy Eat World auf Europa-Tournee, natürlich auch in Hamburg. Bereits bei diesem Konzert sind sie mir positiv aufgefallen und konnten als Support Act überzeugen.

Die Cinematics – als weitere ehemalige Support Band – konnten sich bei mir in diesem Jahr bereits in die erste Reihe spielen und sind für mich nun zum Hauptact geworden. Vielleicht schaffen dies die Australier mit ihrem Debut „Postcards“ ebenso. Obwohl ich zugeben muss, dass mir die Cinematics nach ihrem Kurzauftritt länger in Erinnerung geblieben sind und ich Sparkadia erst gar nicht wiedererkennen wollte. Durch „Jealousy“ bin ich wieder auf sie aufmerksam geworden:


Auch der Song „Too much to do“ sollte nicht unerwähnt bleiben.
Er blüht langsam auf um mich dann beim Refrain vollkommen mitzu-
nehmen.

…und dazu die ansprechenden Lyrics oder sollte ich eher sagen, die Lyrics, die mir entsprechen…

Für ihr Debut „Postcards“ wurde jedes der zwölf Lieder in den vergangenen vier Jahren in einer anderen Stadt geschrieben um dann zum Produzenten Ben Hillier (Depeche Mode, Blur, The Doves) nach London geschickt zu werden – quasi wie Postkarten. Die Postcard-Songs von Alex Burnett und co. zeichnen sich dabei durch eingängige Melodien und Rhythmen sowie emotionale Lyrics aus. Nichts aufregendes, einfach nur eine Mischung aus schöner Popmusik, ein Hauch Indie und – um mal mit weiteren Musik-Kategorien um mich zu schmeißen – Art Rock.

Im August ist das Quartett nun wieder live unterwegs und wer hätte dies gedacht: sie beehren auch wieder Hamburg. Am 12. August kann man sich noch einmal im Headcrash von ihren Live-Qualitäten überzeugen. Wer ist dabei?

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