Klangmuster live – ISIS, Kasabian, White Lies

Diese Reihe passt wohl eigentlich nicht wirklich zusammen, spiegelt aber einen Teil meines Musikgeschmacks wider: isis_liveVon harten treibenden Rhythmen und erstaunlichen Post-Core-Hymnen bis hin zu tanzenden Indie-Jüngern; von erfahrenen Musikern bis hin zu Erst-Album-Performern; von seichter Unterhaltung bis hin zur Performance in Perfektion. Drei Tage am Stück konnte ich zahlreiche Eindrücke und Live-Erlebnisse mitnehmen. Habe ich es langsam satt Musik live zu erleben? Wie könnte ich nur? Jedes Konzert überrascht aufs Neue.
Angefangen mit ISIS, die mich umgehauen haben… Sie boten eine glanzvolle Performance, die mich über das neue Album „Wavering Radiant“ hinaus noch viel neugieriger auf die Band gemacht hat. Live sind sie dreimal so beeindruckend. Das geht von Mark bis in die Knochen…
kasabian
Kasabian machen dagegen einfach nur Spaß. Die Menge tobt, der Beifall ist garantiert. Das ist eines der Konzerte, bei denen ich früher eigentlich mitten drin statt nur dabei hätte sein müssen. Dabei sind die alten Klassiker für mich die Highlights.
whiteliesDie White Lies dagegen sind blutjunge Anfänger. Irgendwann kann ich mal behaupten, dass ich auf einem ihrer ersten Konzerte dabei gewesen bin, auf dem sie ihr Debut-Album rauf und runter gespielt haben. Immer wieder ballte Harry McVeigh seine Faust um sich selbst zu bestätigen. Die Bestätigung gab ihm jedoch auch das Publikum, welches über die ein oder anderen schiefen Töne seiner Gesangslinie hinweghörte. Mit „Farewell to the Fairground“ stiegen sie stark ein und beendeten das Konzert in der Zugabe noch stärker mit dem Giganten „Death“ und ließen damit ein staunendes Publikum zurück. Geschickter hätten sie es nicht anstellen können.

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