…And you will know us by the Trail of Dead

Der Name ist lang und bedeutungsschwanger. Darüber und über die vielen Geschichten, die um die Band ranken, will ich hier aber jetzt gar nicht philosophieren. Vielmehr ist dies eine Erinnerung an mich, endlich das neue Album „Century of Self“ zu besorgen und verdammt noch mal Karten für das Konzert in Hamburg am 26.04. zu kaufen.

Ich war anfangs nie der große Fan dieser Bombast Rocker aus Texas, bis ich Trail of Dead dann doch mal live zu Gesicht bekam, auf dem Hurricane. Wozu so ein Festival doch manchmal gut sein kann… Live war ich so beeindruckt von der Band, dass ich mich intensiver mit ihnen beschäftigen musste und siehe da, ein wahrer Berg an majestätischem Lärm, Krach und Bombast gepaart mit einer Unberechenbarkeit erwartete mich: Von lautem Gitarrengebratze, marschierenden Drums, ratlosen ungestümen Rhythmen, melancholischen Melodien, ab und an zarten Gesang bis in Ekstase endenden Geschrei findet hier alles statt. Man neigt leicht dazu die Worte überschlagen zu lassen oder endet in vollkommener Ratlosigkeit, wie man diese Band beschreiben soll. Trail of Dead wollen sich von mir nicht so einfach in eine Schublade packen lassen.

Von „Century of Self“ hört man indes bereits so einiges; von der Rückkehr zu alten Wurzeln ist hier die Rede. Dies möchte ich jedoch erst beurteilen, wenn mir das Album vorliegt, hier aber vorab einen kleinen Einblick in ihr neues Material sowie ihre Live-Performance gewähren:

…And you will know us by the Trail of Dead – Bells of Creation

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