Neue Klangmuster – White Lies

Schon seit einigen Tagen, mittlerweile Wochen taucht in meinen Feeds immer wieder ein Name auf und das ist der, der „White Lies“.

Weiße Lügen. Werden Lügen, wenn sie „weiß“ sind, wenn sie aus der Not geboren sind, reiner, weniger schlimm und können sogar gut und hilfreich sein? Und werden Bands weil sie vom NME und der gesamten Insel gehypt werden, weniger hörenswert?

Nicht unbedingt. Dieser Hype strafft uns in diesem Fall keine Lügen, wie ich zumindest finde. Es benötigte zwar einige Zeit, bis mich diese Band gepackt hatte, aber nun haben sie mich.

Das düster schöne Bild, welches von der Band überall im Netz zu sehen ist (z.B. hier), machte mich jedes Mal wieder neugierig und jetzt habe ich mir endlich genügend Zeit genommen, mich mit der Band zu befassen und nicht nur kurz reinzuhören, wie bereits vor einiger Zeit z.B. in das Kanye West Cover „Love Lockdown“

Die Stimme von Harry McVeigh, die dunkle Grundstimmung des Synthie-Pops, die an Interpol, die Editors und immer wieder an Joy Division erinnert, all das, macht die White Lies aus. In UK hat ihr Debut-Album „To lose my life“, welches am 19. Januar veröffentlicht wurde, sofort die Chartspitze erreicht. In Deutschland folgt die offizielle Veröffentlichung erst am 20. März. Aber bis dahin werde ich wohl nicht warten und der Dinge ausharren. Da gibt es ja den einen oder anderen netten Online-Händler, den ich für einen UK-Import heranziehen kann…

Also schon mal vorgemerkt und aufgepasst: die White Lies, hier mit „Farewell to the Fairground“. Der Song steigert sich übrigens etwas zum Ende hin, bitte daher nicht zu früh aufgeben und abknicken. Keep on running…

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