Der Olli beim Bundesvision Song Contest 2009

Soll ich oder soll ich nicht, auch noch über den am vergangenen Freitag ausgestrahlten Song Contest berichten? Jetzt bin ich schon dabei, also was soll’s… Eigentlich wurde ja schon ausreichend an vielen Stellen darüber berichtet. Dies hier geschieht nur, damit ich die Nachfrage der vielen Bibo-Googler befriedige…

Und ich habe ihn mir tatsächlich angeschaut, den Bundesvision Song Contest, zumindest die Darbietungen aller Künstler. Die Entscheidung, die ja sowieso schon im Vorfeld klar war (Glückwunsch an Peter Fox), habe ich dann nicht mehr abgewartet und mich lieber ins Nachtleben gestürzt. Interessant ist jedoch, dass unser Herr Olli Schulz, der vor einiger Zeit ja noch lieber Urin trinken wollte, als bei Stefan Raab aufzutreten, es zumindest auf den fünften Platz geschafft hat. An Platz 1 und 2 gibt es nichts zu mäkeln. Die Dresdner von Polarkreis 18 hatten durch ihren Hit „Allein Allein“ bereits einen kleinen Bekanntheits-Vorsprung erreichen können, überzeugten aber auch mit ihrer ausgefallenen Performance zu „The colour of snow“.

Olli Schulz verzichtete auf die große Show und wirkte sehr charmant mit seiner Laien-Tanzgruppe, die sich über das Internet bewerben konnte und dem Publikum „Bibo“, „Ufo“ und „Grobi“ bot. So bescheuert er auch ist, mit ein paar Bier intus, wird dieses Lied wohl tatsächlich zum „ersten Ballermann-Hit, der von jemandem mit einem Schulabschluss geschrieben wurde“.
Das haste hinbekommen lieber Olli und auch Hamburg damit würdig vertreten. Dennoch greif ich lieber auf dein altes und natürlich auch bald sonstiges neues Material („Es brennt so schön“) zurück. Ich erinnere z.B. mal an „Und dann schlägt dein Herz“. Und live biste ja sowieso einmalig, ich durfte schon viele lustige Konzerte mit dir erleben. Vielleicht folgt ja bald schon das nächste: am 01.05. im Grünspan.

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